Software zum Erzeugen zufälliger IPs, MACs und Domains
Software zum Erzeugen zufälliger IPv4-Adressen (für rDNS-Abfragen)
Hier ein Skript zum Erzeugen einer zufälligen IPv4-Adresse, kurz IP, im
0.0.0.0 bis 255.255.255.255:
random_ip.sh.
Es verwendet zur Erzeugung der einzelnen Bytes das Skript
rand.sh.
Damit werden natürlich nicht nur öffentliche IPs erzeugt und von den
öffentlichen IPs auch Broadcast-IPs (mit 255 am Ende) und Netzwerk-IPs
(mit 0 am Ende), aber diese IPs bilden die Minderheit.
Das Skript ist daher in der ersten Version (Version 0.1) noch nicht perfekt,
aber brauchbar.
Es fehlt auch noch das Aussieben mit einer Blacklist; d. h. die IPs einer
Blacklist sollen nicht vom Skript ausgegeben werden oder zumindest aus der
Ausgabedatei gelöscht werden.
Zumindest hat man mit der ersten Version des Skripts schon eine
Gleichverteilung in jedem der Bytes und
damit auch insgesamt; d. h. jede IP, die das Skript ausgeben kann, wird mit
gleicher Wahrscheinlichkeit ausgegeben.
Wie ich nach dem Fertigstellen des Skripts zufällig fand, gibt es unter Debian ein Programm,
das ebenfalls zufällige IPs ausgibt: /usr/bin/random-ip, das in den Paketen dbndns und auch
djbdns enthalten ist.
Den Sourcecode findet man u. A. hier: http://www.sfr-fresh.com/unix/misc/dns/djbdns-1.05.tar.gz:a/djbdns-1.05/random-ip.c .
Daneben geht es auch kürzer als mit dem Skript; z. B. mittels
nmap -n -iR 0 -sL | cut -d" " -f 2
Skript zum Erzeugen zufälliger IPv6-Adressen (für rDNS-Abfragen)
Das Skript ist in Planung.
Skript zum Erzeugen zufälliger Domain-Namen (für DNS-Abfragen)
Das Skript ist in Planung, aber sehr einfach: Man benötigt nur eine halbwegs
aktuelle Liste aller (registrierten) Domain-Namen, mischt diese, z. B. mit dem
Programm
unsort oder shuf von den GNU coreutils, und gibt nur die ersten X aus,
z. B. mit head von den GNU coreutils.
Das Haupt-Problem ist die Liste aller registrierten Domain-Namen: Sie ist mit ca.
2 GB (ca. 110 Mio Domains laut
http://www.domaintools.com/internet-statistics/, ca. 20 Bytes pro Domain)
nicht groß, passt problemlos in eine RAMDisk, und ist auf ca. 500 MB
komprimierbar, aber man erhält sie anscheinend nur von kostenpflichtigen
Anbietern wie
http://domainresearchtool.com oder nach der Registrierung als Registrar
bei Verisign.
Kleine Listen zufälliger Domain-Namen findet man auf Seiten wie
http://www.makewords.com/
und
http://domainology.ca/generator.php; die von ripe verwalteten Domain-Namen findet man unter
ftp://ftp.ripe.net/ripe/dbase/split/ripe.db.domain.gz.
Skript zum Erzeugen zufälliger MACs
Ergänzend zu der obigen Software ist hier ein einfaches kleines Skript, das eine
zufällige MAC (Hardware-Adresse) ausgibt, wie auch diverse Macchanger-Programme:
random_mac.sh.
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